Gaspreise runter, Strompreise rauf

Viele Deutsche haben das Gefühl, dass sie für Strom und Gas übermäßig viel zur Kasse gebeten werden. Dieses schlechte Gefühl bestätigte nun auch die Monopolkommisiion der Bundesregierung: Da unter den Strom- und Gasanbietern praktisch kein Wettbewerb herrscht und viele Verbraucher zudem vor einem Anbieterwechsel zurückschrecken, sind die Preise für Strom und Gas in Deutschland überteuert.

Immerhin, bei Gas zeichnet sich nun eine Besserung ab: Da sich der Ölpreis auf einem relativ niedrigen Niveau bewegt, ist auch der Gaspreis relativ niedrig. Mit etlicher Verzögerung werden die günstigeren Einkaufspreise zum August, September und Oktober zumindest zum Teil an Gaskunden weitergegeben. Zu Herbstbeginn wollen viele Gasversorger, häufig nicht zum ersten Mal in diesem Jahr, ihre Tarife um durchschnittlich 10 Prozent günstiger anbieten.

Ganz anders dagegen bei Strom: Mindestens 19 Anbieter haben angekündigt, ihre Preise im August bis Oktober anzuheben – um immerhin 7 Prozent im Schnitt. Der mittelfristige Trend lautet: Gaspreise runter, Strompreise rauf.

Strommessgeräte im Test

Viele Verbraucher wissen, dass sie mit Strommessgeräten die kleinen und großen Stromfresser im Haushalt aufspüren können. Aber wie zuverlässig sind die Messgeräte eigentlich selbst?

Dieser Frage geht u.a. die Stiftung Warentest nach. In einem aktuellen Test, der unter www.test.de online abrufbar ist, bewerten die Warentester sieben Strommessgeräte zwischen 8 und 50 Euro. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei von sieben messen gut oder sehr gut. Dabei handelt es sich um die Geräte No-Energy, Conrad Basetech und den Testsieger Conrad Voltcraft.  Die anderen Geräte im Test lieferten ungenaue Ergebnisse, mit denen natürlich nur schlecht die  Stromfresser im Haushalt erkannt werden können. Ausgerechnet den Standby-Verbrauch zeigten manche der Geräte im Test falsch an.

Übigens: Ein gutes Strommessgerät muss man nicht unbedingt kaufen. Häufig ist es möglich, ein Gerät kostenlos oder gegen eine geringe Leihgebühr beim örtlichen Stromversorger auszuleihen. Der Vorteil hier: Die Geräte der Anbieter messen garantiert zuverlässig.

Stromfresser im Haushalt entdecken und entfernen

Seit einigen Tagen steht es fest: Während die Gaspreise im Juni bzw. Juli bei zahlreichen Anbietern sinken werden, bleiben die Strompreise  fast überall gleich hoch und werden zukünftig eher weiter steigen. Grund genug, sich im Haushalt auf die Suche nach großen und kleinen Stromfressern zu machen – und ihnen den Garaus zu machen.

Stromfresser erkennen Sie am einfachsten, indem Sie sich ein Strommessgerät zulegen. Strommesser können den Stromverbrauch einzelner Geräte separat messen und so aufzeigen, welches Gerät deutlich zu viel Strom verbraucht. Ihre Anwendung ist ganz einfach: Wie ein Verlängerungskabel werden sie zwischen Steckdose und Gerät geschaltet. Strommessgeräte kann man vielfach kostenlos gegen einen Pfand ausleihen, beispielsweise bei vielen Stromversorgern.

Einmal entdeckt sollten Stromfresser „entschärft“ werden – beispielsweise durch eine stromsparendere Verwendung. Vergessen Sie nicht: Auch im Standby- oder Off-Modus verbrauchen viele Geräte Strom. Bei einem zu hohen Stromverbrauch hilft nur eines: Ein Energiespar-Modell besorgen, das dauerhaft Kosten sparen hilft.


Die Wahl des richtigen Stromanbieters..

Die Energiepreise schwanken seit einiger Zeit enorm, ein Trend ist jedoch klar absehbar: Ob Öl, Gas oder Strom – Energie wird teuerer!

Schauen Sie deshalb bei der Wahl Ihres Stromanbieters genauer hin, denn vergleichen lohnt sich. Die steigende Anzahl an Stromanbietern schafft eine zunehmende Konkurrenz zwischen genauso diesen Firmen. Als cleverer Verbraucher können Sie davon enorm profitieren. Die sogenannten Strom-Discounter bieten Neukunden sehr günstige Tarife an, die jedoch an einige Bedingungen geknüpft sind, für die Sie als Verbraucher eine gewisse Flexibilität mitbringen müssen:

Meist werden sogenannte Strom-Pakete angeboten, die eine Schätzung des monatlich Verbrauchs erfordern. Zu dem sollte man Vorauszahlungen leisten. D.h. je größer der Zeitraum Ihrer Vorauszahlung ist, desto attraktiver werden die Konditionen der Anbieter sein. Achten Sie jedoch immer auf eventuelle Mindestvertragslaufzeiten, um flexibel zum günstigsten Anbieter zu wechseln. Wer hierbei einen großen Aufwand vermutet, kann sich freuen, denn die Wechselmodalitäten übernimmt im Regelfall der neue Anbieter. Günstiger Strom im Überblick!

Photovoltaik Finanzierung zu günstigen Konditionen

Für alle die zur Zeit über einen Hausbau nachdenken, ist das Thema erneuerbare Energien besonders interessant. Sollte man gleich in die Energien und Anlagen der Zukunft investieren? Wenn ja, lohnt sich das für mich und vor allem, wie soll ich das finanzieren? Die Finanzierung von Solaranlagen, Wärempumpen, Sonnenkollektoren oder Pelletheizungen ist nicht günstig und fordert eine ziemlich hohe Investitionsumme.

Für diesen Zweck bietet die DKB eine neue Form des Kredites an. Der Umweltkredit soll allen Bauherren, auch als Teilfinanzierung, den Einbau und die Anschaffung von Anlagen und Geräten, die notwendig sind um erneuerbarer Energien zu nutzen, erleichtern. Der Kredit, der ausschließlich zur Finanzierung von solchen Geräten vergeben wird hat eine Laufzeit von 6 bis zu 15 Jahren. Eine Kreditsumme in Höhe von 5.000 € bis hin zu 60.000 € kann dabei vergeben werden. Diese Art der Finanzierung von Sonnernenergie, Photovoltaik, Pellets und Co. gibt es bereits ab einem Zinssatz von 5,99 % p.a. Nutzen Sie diesen Kredit als Teilfinanzierung währen der Hausrenovierung oder lassen Sie diesen einen Teil der kompletten Immobilienfinanzierung sein. Informieren Sie sich über die Vorausetzungen, Konditionen und Anlagen, die Sie mithilfe dieses Umweltkredites finanzieren können. Lassen Sie sich beraten und inverstieren Sie schon heute in Pellets, Photovoltaik, Wärmepumpen Co., die Energien der Zukunft.

Stromkosten sparen durch vergleichen

Verschiedenste Stromanbieter zu vergleichen kann zu hohen Erspanissen führen. Gerade in den Zeiten der Strompreiserhöhungen, die eine Vielzahl an Diskussionen mit sich ziehen, sollten Sie sich durch einen unabhängingen Vergleich den für Sie vorteilhaftesten Tarif nach Hause holen. Ob Sie diesen nun auf eigene Faust, durch Recherche im Internet, oder mit Hilfe von Strompreisrechnern finden, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Nutzen Sie die Angebote für Neukunden, die in der Regel viele Vorteile mit sich bringen, und wechseln Sie zum günstigeren Anbieter. Jedoch muss es nicht immer gleich ein Wechsel sein. Mit simplen Tricks lässt sich der Stromverbrauch manchmal ebenso erstaunlich reduzieren. Nutzen Sie energiesparende Geräte oder schalten Sie Ihre Geräte, beispielsweise den Fernseher, gleich ganz aus und nicht nur auf „Standby“. Eine kleine Auswahl an Stromanbietern und weiteren Tipps zum Energie sparen finden Sie hier.